So eine Stadt, so ein Gebäude entstehen nicht von heute auf morgen, zumal sich das Museum – als einziges Projekt seiner Art – ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert und auf freiwillige Helfer angewiesen ist. Dennoch stehen bereits mehrere Gebäude in Fachwerk- oder Spaltbohlenbauweise, der steinerne Torturm nach dem Vorbild des sogenannten „Templerhauses“ in Amorbach wächst unaufhaltsam in die Höhe, es gibt eine Wikingersiedlung und zahlreiche Handwerker, die dort ihrer traditionellen Arbeit nachgehen.
An jedem Sonntag und Feiertag zwischen April und Oktober ist das Museum geöffnet und es findet Baubetrieb statt. Darüber hinaus dient der historische Erlebnispark als Schauplatz öffentlicher Veranstaltungen. Regelmäßig finden Seminare, Workshops und Kurse statt, in denen Teilnehmer/innen altes Handwerk selbst erproben, ein Musikinstrument spielen oder den Umgang mit Pfeil und Bogen oder Schwert erlernen können.